Zertifizierung durch die APW und die DGKiZ

Dr. Gudrun Stähler verfügt seit 2007 über eine zusätzliche umfangreiche Spezialausbildung mit abschließender Prüfung und Zertifizierung (Curriculum Kinder- und Jugendzahnheilkunde) – Rezertifizierung im Dezember 2012 – und wird von der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde als zertifiziertes Mitglied empfohlen (www.dgkiz.de).

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Eine kindgerechte Behandlung spielt für die kleinen Patienten eine außerordentlich wichtige Rolle. Eltern sollten der Entwicklung des Kiefers, der Zähne und der Mundhöhle genauso viel Fürsorge und Aufmerksamkeit widmen wie allen anderen Entwicklungsschritten ihres Kindes.

Schon zu Beginn der Schwangerschaft beraten wir werdende Mütter über den Einfluss ihrer Zahngesundheit auf die zukünftige Zahngesundheit ihre Kindes. So lässt sich z.B. die Anzahl der kariesverursachenden Bakterien gezielt verringern – bei der Mutter wie auch später beim Kind.

Wenn die Eltern ihre regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen, dürfen sie ihre Sprösslinge gerne mitbringen. Auf diese Weise gewöhnen diese sich an die Zahnarztumgebung. Wir glauben, dass der erste Zahnarztbesuch entscheidend ist und schaffen eine angst- und stressfreie Atmosphäre.

Sobald die ersten Zähne durchgebrochen sind, sind zahnärztliche Untersuchungen im 6 – Monatsrhythmus sinnvoll. Gemeinsam mit Ihnen führen wir Ihr Kind spielerisch an die Zahnpflege und die richtige Ernährung heran. Je länger die Milchzähne erhalten bleiben, desto besser, denn diese dienen als „Platzhalter“ für die bleibenden Zähne.

In unserer Praxis bieten wir ein spezielles Vorsorgeprogramm für Kinder an: Der Gesetzgeber hat für Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahren die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen eingeführt, für Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren die Individualprophylaxe; s. Kinder-Prophylaxe

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Wie viele Säugetiere, so bildet auch der Mensch im Laufe des Lebens zunächst ein Milchgebiss aus (Milchzahn: dens deciduus, von lateinisch dens ‚Zahn‘, und decidere ‚hinfallen‘), das beim Heranwachsen durch ein bleibendes Gebiss ersetzt wird.

Dennoch kommt es vor, dass Milchzähne oder auch die „neuen“ bleibenden Zähne kariös werden. In diesen Fällen müssen die Zähne adäquat versorgt werden, angefangen von der Fissurenfüllung über ausgedehntere Füllungen bis hin zu aufwändigeren Behandlungen.

Bei sehr jungen Patienten mit umfangreichen Zerstörungen der Milchzähne und bei dauerhaft behandlungsunwilligen Kindern mit vielen behandlungsbedürftigen Zähnen kann die Behandlung auch in Vollnarkose (ITN) durchgeführt werden, um die Zahngesundheit wieder herzustellen und damit die Allgemeingesundheit nicht zu gefährden.

Durch die nach zweijähriger Fortbildung erfolgte Zertifizierung und entsprechende Rezertifizierung zur Kinder- und Jugendzahnärztin (www.dgzmk.de und www.dgkiz.de) verfügt Frau Dr. Stähler über die entsprechende Qualifikation.