Zertifizierung durch die APW und die DGI

Wir haben in eigener Praxis Erfahrung in der Implantologie seit 1991.

Dr. Wolfgang Stähler nahm bereits 2001 in einem der ersten Studiengänge des „Curriculum Implantologie“ über eine zusätzliche Spezialausbildung mit abschließender Prüfung und Zertifizierung in der Implantologie teil – Rezertifizierung im Januar 2010 – und wird von der Deutschen Gesellschaft für Implantologie als zertifiziertes Mitglied empfohlen (www.dginet.de). Außerdem hat er die Berechtigung zum Führen des Titels „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ nach Maßgabe der APW und der DGI erworben (www.dgi-ev.de).

Grafik DGI

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Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan, die in den Kiefer eingesetzt wird.

Implantate sind aus der modernen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Behandlungsmethoden dar. Durch den Werkstoff Titan ist eine optimale Verträglichkeit gewährleistet. Entsprechende Operationstechniken und die Kunst des Zahntechnikers können den verlorenen Zahn täuschend echt ersetzen. Die Haltbarkeit von Implantaten ist, nach erfolgreicher Einheilung und bei guter Mundhygiene, heute vergleichbar mit der von herkömmlichem Zahnersatz, also Brücken oder Prothesen, das sind im Allgemeinen ca. 15 Jahre.

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Implantologie: Ein Zahnimplantat (von lat. in „im, hinein“ und planta „Steckling, Setzling“)[1] ist ein in den Kieferknochen eingesetztes alloplastisches Konfektionsteil (Implantat). Das Teilgebiet der Zahnheilkunde, das sich mit der Insertion (Einsetzen) von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst, wird als Implantologie ( (von griechisch λόγος lógos ‚Wort‘,Lehre‘) bezeichnet. Durch ihre Verwendbarkeit als Träger von Zahnersatz übernehmen Zahnimplantate die Funktion künstlicher Zahnwurzeln. Hierzu werden sie entweder mittels Schraubgewinde in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht oder eingesteckt. Sie verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit (Osseointegration).

In Abhängigkeit von Ihrer aktuellen Behandlungssituation finden wir mit Ihnen gemeinsam für Sie die optimale Art der Implantatversorgung – für festverankerten oder auch für herausnehmbaren Zahnersatz.

In diesem Zusammenhang geben wir zu bedenken, dass das beste Implantat dem eigenen Zahn unterlegen sein wird. Deshalb hat Zahnerhaltung bei uns immer oberste Priorität (s. auch „Endodontologie“ und „Parodontologie„). Eminent wichtig für die Lebensdauer einer Implantatversorgung ist zudem die regelmäßige parodontologische Vor- und Nachsorge (s. auch „Unterstützende Parodontitistherapie„), denn auch Implantate können an Parodontitis erkranken, die dann aber „Periimplantitis“ genannt wird. Wir möchten deshalb ausdrücklich darauf hinweisen, dass für einen langfristigen Erfolg einer Implantation neben dem fachlichen Wissen des Implantologen vor allem auch ein fundiertes Wissen in der Parodontologie und der Periimplantitis-Therapie notwendig ist. Viele großangelegte Multicenterstudien bestätigen unsere eigenen Erfahrungen in über 23 Jahren, dass eine fachgerechte Nachsorge in individuell festzulegenden Intervallen die Langzeitprognose einer Implantatversorgung signifikant erhöht. Aus diesem Grund setzt eine implantologische Versorgung heutzutage profunde parodontologische Fachkenntnisse voraus.